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Verlagshaus Schlosser

VERGESSEN DIE ENTMENSCHTE WELT - ICH LERNTE FRÜH, DIE GROSSEN ZU VERACHTEN

VERGESSEN DIE ENTMENSCHTE WELT - ICH LERNTE FRÜH, DIE GROSSEN ZU VERACHTEN

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Dieses Buch versammelt Sonette und Gedichte des Schweizer Schriftstellers und Publizisten Harry Gmür. Ein Großteil der Texte entstand während der ersten Jahre des Zweiten Weltkriegs – in einer Zeit politischer Bedrohung, persönlicher Zweifel und wachsender moralischer Entscheidung. In der klassischen Form des Sonetts verbindet Gmür leidenschaftliche Liebeslyrik mit politischem Pathos und dem Ruf nach menschlicher Würde. Seine Verse handeln von Liebe und Verlust, von Angst und Mut, von Verrat, Hoffnung und der Sehnsucht nach Freiheit. Die persönliche Erfahrung wird dabei immer wieder mit dem Schicksal der Zeit verknüpft: Die Liebe erscheint als Kraft, die dem Krieg, der Unterdrückung und der „entmenschten Welt“ etwas Menschliches entgegensetzt. Die Sammlung macht eine wenig bekannte Seite Gmürs sichtbar: die eines Dichters, der in der Lyrik nach einer Form suchte, um Leidenschaft, Widerstand und Hoffnung in Worte zu fassen – getragen vom Glauben an eine Zukunft, in der Freiheit und Menschlichkeit wieder möglich sind.

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Produktinformationen

Titel: Villa I

Format: DIN A5, Softcover

Seitenanzahl: ca. 670

ISBN: 978-3-7581-0258-5

Autor: Dietmar Kirchner